unser Praxisangebot

... alles dabei.

Prävention

Impfungen

Auch die Impfung gehören zur Prävention – also zum Vorbeugen von Krankheiten. Vor vielen Krankheiten, die früher mit schwerwiegender Erkrankung, langfristigen Komplikationen oder dem Tod endeten können heute durch eine Impfung vermieden werden. Wir legen in unserer Praxis einen sehr großen Wert auf einen vollständigen Impfschutz unserer Patienten. Das ganze Team wird Sie daher immer wieder an nötige und mögliche Impfungen erinnern.

Weitere Informationen www.rki.de

Kindervorsorgeuntersuchungen (U 3 - U 9) und Jugendvorsorgeuntersuchung (J1) sowie Jugendarbeitsschutzuntersuchung

Wir bieten alle Vorsorgeuntersuchungen für ihre Kinder von der sogenannten U3-U9 in unserer Praxis an. Außerdem die Jugendvorsorgeuntersuchung J1 (11.–15. Lebensjahr) und die Jugend- Arbeitsschutzuntersuchung.

Gesundheitsvorsorgeuntersuchung

Für alle gesetzlich Krankenversicherten und auch alle privat Versicherten ab dem 18. Lebensjahr einmalig und ab dem vollendeten 35. Lebensjahr alle drei Jahre. Die Gesundheitsuntersuchung umfasst neben einer Befragung zum ihrem „Lifestyle“ und den sogenannten Risikofaktoren eine gründliche körperliche Untersuchung. Anschließend, findet noch eine Blutuntersuchung sowie ggfls. eine Beratung statt. Dieser Check dient der frühzeitigen Aufdeckung häufiger Volkskrankheiten wie dem Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), dem arteriellen Hypertonus (Bluthochdruck) und der Hypercholesterinämie (Fettstoffwechselstörung).

Hautkrebsscreening

Hautkrebs ist weltweit eine der am häufigsten auftretenden Krebserkrankung – leider mit steigender Tendenz. Deshalb wurde diese Untersuchung 2008 mit in die Prävention -Untersuchungen aufgenommen. Der Hausarzt hat hierbei die Aufgabe, eine breite Öffentlichkeit dieser Untersuchung zuzuführen, um Hautkrebs frühzeitig zu entdecken. Auch wir sind dafür qualifiziert und bieten Ihnen diese Untersuchung ab dem vollendeten 35. Lebensjahr in einem 2 Jahres- Intervall an. Die gesamte Haut wird hierbei auf mögliche Auffälligkeiten untersucht und gegebenenfalls gezielt dem Hautarzt überwiesen.

Krebsvorsorgeuntersuchungen

Neben einer gezielten Befragung wird ab dem 45. Lebensjahr beim Mann einmal jährlich der Enddarm, die Prostata, das Genital und die Lymphknoten getastet und beurteilt. Zusätzlich ab dem 50. Lebensjahr findet ein Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl statt. Da ein negativer Test einen Darmkrebs nicht vollständig ausschliesst (nicht alle Tumore bluten) sollte man auch auf Auffälligkeiten beim Stuhlgang achten - insbesondere auf sichtbare Blutspuren -, aber auch auf neu aufgetretenen Durchfall oder Verstopfung. Trotzdem bleibt diese einfache Testart eine sinnvolle Einrichtung zur unkomplizierten aber eben auch störanfälligen Früherkennung eines Dickdarmkrebses.

Darmkrebsvorsorge

Ab dem 55. Lebensjahr nimmt die Häufigkeit von Darmkrebs deutlich zu. Daher empfiehlt es sich, die Koloskopie (Darmspiegelung) mit Wiederholung im weiteren Abstand von 10 Jahren durchführen zu lassen. Durch diese Früherkennungsuntersuchung hat der Krebs viel von seinem bisherigen Schrecken eingebüßt.

Darmspiegelung (Koloskopie)

Eine genaue und vollständige Untersuchung des gesamten Dickdarms, wobei sogar sehr frühe Vorstadien (die sog. Polypen) eines möglichen Dickdarmkrebses festgestellt und entfernt werden können. Es dauert mindestens 5 bis 10 Jahre bis aus Polypen Krebs entstehen kann. Bis zum Wachstum des Dickdarmkrebses und ersten Auftreten von Beschwerden können dann nochmals bis zu 10 Jahre vergehen. Darum reicht auch eine Darmspiegelung alle 10 Jahre, um eine mögliche Krebsentwicklung rechtzeitig zu erkennen. Bereits während der Untersuchung lassen sich alle Vor- und Frühstadien restlos abtragen: Hier kann dann kein Krebs mehr entstehen. Das Untersuchungsinstrument, ein Koloskop, ist ein dünner, biegsamer Schlauch und wird in Ihren After eingeführt und im Darm Stück für Stück hochgeführt. An der Spitze des Schlauchs befindet sich eine Art winzige „Kamera" mit der Ihr Arzt den gesamten Darm schrittweise untersuchen kann. Mit einer kleinen Schlinge können die bereits genannten Polypen bei der Untersuchung unkompliziert entfernt werden Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema. Selbstverständlich bekommen Sie die Stuhltestbriefe in unserer Praxis.

Wenn Sie Fragen haben ist es am besten diese auf einen kleinen Zettel zu notieren, dann wird nicht vergessen.

Screening Bauchaortenaneurysma

Die Bauchschlagader ist das größte Blutgefäß in der Bauchhöhle. Manchmal kann sie sich ausdehnen und eine krankhafte Ausbuchtung an einer Stelle ihres Verlaufes ausbilden. Ist die Ausbuchtung 3 cm oder größer, spricht man von einem Aneurysma. In seltenen Fällen ohne jede Vorwarnung kann dieses Aneurysma reißen und viel Blut in den Bauchraum fließen, so dass ein lebensbedrohlicher Notfall entstehen kann. Die meisten Aneurysmen verursachen keinerlei Beschwerden und bleiben deshalb unbemerkt. Männer über 65 Jahren entwickeln häufiger ein Aneurysma als andere Menschen. Außerdem macht insbesondere Rauchen ein Aneurysma wahrscheinlicher. Weitere Risikofaktoren sind Bluthochdruck und erhöhte Blutfette. Die Ultraschall-Untersuchung dient dazu, große Aneurysmen zu entdecken, sodass sie vorbeugend operiert werden können. So soll ein Riss verhindert werden. Bei kleineren Ausbuchtungen wird regelmäßig kontrolliert, ob sie wachsen. Wir bieten allen Männern über 65 Jahren diesen Service an. Wir haben zu diesem Thema auch einen ausführlichen Flyer an unserem Empfang für Sie ausliegen.

Praxisangebot der Hausarztpraxis Schulstrasse

Diagnostik

  • EKG
  • Belastungs-EKG
  • 24 Std. - Blutdruck - Messung
  • Lungenfunktionsprüfung
  • Allergietestungen
  • Ärztliche Untersuchungen
  • Ultraschalluntersuchung des Bauches und der Schilddrüse
  • Labor

Medical Taping

Therapie

Akupunktur

Die Akupunktur ist sehr alt und zugleich noch aktuell. Der Begriff leitet sich ab von lat. acus = Nadel und pungere = stechen). Zugrunde liegt dieser Lehre ein Menschenbild, dessen Gesundheit durch die Lebensenergie Qi bestimmt wird. Diese strömt auf Energiebahnen, den Meridianen, durch den Körper und berührt an mehr als 700 Punkten (Akupunkturpunkte) die Hautoberfläche. Fließt die Qi-Energie harmonisch, ist der Mensch gesund. Krankheit und Schmerz sind dagegen Ausdruck von Disharmonien im Qi-Fluss. Sie können durch äußere oder innere Einflüsse wie Kälte, Wärme, falsche Ernährung, aber auch psychische Faktoren entstehen. Ob bei Verspannungen im Rücken, Kopfschmerzen, zur Erleichterung der Geburt oder um sich das Rauchen abzugewöhnen - weiß man zunehmend mehr um die positiven Einflüsse dieser Therapie. Die Akupunktur ist in ihrer Wirksamkeit mit den modernen Schmerzmitteln vergleichbar, allerdings ohne deren Nebenwirkungen. Das Ziel der Akupunktur, ist es, die gestörten Energien zu normalisieren: Die auf den Meridianen liegenden Akupunkturpunkte werden mittels Stich feinster Nadeln angeregt. Jeder dieser Punkte steht in Verbindung mit einem bestimmten Organ oder Organkreis und hat eine genau definierte Heilwirkung. Für die Nadelung wählt der Akupunkteur deshalb diejenigen Punkte an Körper, Händen, Füßen oder am Ohr des Patienten, die zu dessen Beschwerdebild passen.

Anwendungsgebiete der Akupunktur

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates Rückenschmerzen LWS- und HWS- Syndrom Gelenkschmerzen Knie, Hüfte, Ellbogen, Osteoarthritis kleiner Gelenke, Rheuma; „Tennisellbogen“
  • Migräne, Kopfschmerzen, Trigeminusneuralgie, Polyneuropathie, Schlaganfall-Rehabilitation
  • Depression, Angststörungen, psychovegetative Erschöpfungszustände, Burn out, Suchterkrankungen: Nikotin, Alkohol
  • Allergien und Asthma auch chronische Bronchitis oder Sinusitis

Die Praxis der Akupunkturbehandlung

Insgesamt werden ca. 10 Behandlungen durchgeführt. Bei chronischen Erkrankungen wird in der Regel zunächst 2 x pro Woche, im weiteren Verlauf der Behandlung mit größeren Abständen behandelt. Auffrischungs-Akupunktursitzungen sind bei chronischen Erkrankungen nach einigen Monaten nach Abschluss der Behandlung zu empfehlen (Stabilisierung des Heilerfolges). Bei erneutem Auftreten der Erkrankung nach Monaten oder Jahren, z.b. bei Migräne, sollte frühzeitig mit einer erneuten Akupunkturbehandlung begonnen werden. Sie ist in der Regel deutlich kürzer ist als der erste Behandlungszyklus. Pro Sitzung werden ca. 10-20 Akupunkturnadeln eingesetzt. Ein ausführlicher Flyer zum Thema Akupunktur liegt am Empfang für Sie aus.

Chirotherapie / FDM

Was ist Chirotherapie?

Die Chirotherapie oder auch Manuelle Medizin bezeichnet die Lehre der Wiederherstellung der Beweglichkeit von Funktionsstörungen an den Gelenken. Der Begriff bedeutet übersetzt: „Therapie mit den Händen“. Grundlage der Untersuchung und Behandlung ist eine Analyse der funktionellen Störungen an der Wirbelsäule oder jedem anderen Gelenk. Der Untersucher bekommt so die benötigte Information über den Bewegungsspielraum eines Gelenkes und das Federn am Ende der Bewegung. Die eigentliche Behandlung erfolgt im Anschluss entweder manipulativ durch einen Impuls auf das Gelenk, oder mobilisierend durch Zug, Schütteln oder durch wiederholte Muskeldehnung. Die Funktionsstörung und der damit verbundene Schmerz kann so beseitigt oder zu mindestens verbessert werden.

Was ist FDM?

Fascia (Bündel / umhüllende Struktur) Distorsio (Verdrehung / Verrenkung) Modell (Betrachtung der Wirklichkeit). Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) ist ein anatomisches Konzept, in dem die Ursache für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische krankhafte Veränderungen der Faszien / des Bindegewebes zurückgeführt wird. Durch eine neue Art der visuellen Diagnostik ist es dem geschulten Therapeuten möglich, die Art dieser Veränderung zu erkennen und gezielt zu behandeln. Das besondere Augenmerk wird hier auf das persönliche Schmerzempfinden des Patienten gelegt. Die Art, wie Sie die Schmerzen empfinden (oberflächlich, tief, punktuell, o.ä.) und Ihre Körpersprache (die Gesten, wie Sie die Schmerzen in der betroffenen Region zeigen) geben entscheidende Hinweise auf die Art Ihrer Erkrankung und bestimmt später das Vorgehen in der Therapie

www.aim-typaldos.com

www.fdm-europe.com

www.youtube.com/watch?v=t8gSUiobBvY

Medical Taping

Ursprünglich stammt die Methode des „Tapens“ aus Japan. Ein Chiropraktiker entwickelte in den 70er Jahren das erste Kinesio-Tape. Das „Taping“ scheint folgende mögliche Effekte zu haben: Muskel Tonus Regulierung, Unterstützung der Gelenkfunktion, Schmerzreduktion, Entlastung des Gewebes nach Schädigung (z. B. Reduktion von Entzündungsreaktionen, Verbesserung der Flüssigkeitszirkulation). Insbesondere für die Behandlung von (Sport-) und Muskelverletzungen wird der Stütz und Bewegungsapparat nicht immobilisiert, sondern bewusst mobilisiert. Diese kontrollierte moderate Beweglichkeit kann den Heilungsprozess des Bewegungsapparates (Muskeln, Sehnen, Bindegewebe und Gelenke) förderlich sein. Durch das Aufkleben eines Tapes wird die obere Gewebeschicht ständig gegen die tiefere Gewebeschicht bewegt. Durch diese Reizung scheinen über Rezeptoren angesteuert und die Mikrozirkulation verbessert zu werden. Auch die Nachhaltigkeit der manuellen Behandlungen (FDM Chirotherapie) soll so erreicht werden und zugleich die negativen Auswirkungen nach einer Behandlung (blaue Flecke, Muskelschmerzen) gemildert werden. Ein positiver Einfluss auf die Meridiane und Punkte der Akupunktur scheinen günstig beeinflusst zu werden. Trotz weit verbreitetem Einsatz und hoher Akzeptanz unter Ärzten, Physiotherapeuten und Faszien- Therapeuten ist die Wirksamkeit dieser Methode nicht sicher belegt. Aus diesem Grund wird die Behandlung auch nicht von den Krankenkassen übernommen und ist eine so genannte Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL). Zur weiteren Information liegt ein Flyer zum Thema Medical Taping am Empfang für Sie aus.

  • Hausärztliche Gespräche
  • psychosomatische Grundversorgung
  • Infusionstherapie
  • Kleine Operative Eingriffe
  • Wundversorgung / Wundmanagement
  • Mikrowellenbestrahlung
  • Reizstrombehandlung
  • Inhalationen

Chirotherapie

Sonstiges

Hausbesuche

Heim- und Hausbesuche

Bei Erkrankungen oder Gebrechlichkeit, die einen Besuch in der Praxis nicht möglich machen, besuchen wir Sie natürlich auch gerne zu Hause. In dringenden Fällen kommen wir kurzfristig (sofort oder noch am gleichen Tag), ansonsten mit Termin vereinbaren.

Die meisten umliegenden Seniorenheime betreuen wir mit regelmässigen Visiten.

VERAH Besuche

Für eine bessere Versorgung unserer Patienten haben wir gleich mehrere VERAH´s (Versorugnsassitentinnen in der Hausarztpraxis) ausgebildet, die unsere älteren Patienten auch routinemäßig besuchen und in Teilbereichen wie Versorgung von chronischen Wunden, Blutdruckkontrolle etc. den Arzt unterstützen.

Palliativmedizin

  • Ernährungsberatung
  • Schulungen für Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Schulung COPD (chronisch verengende Atemwegserkrankung) und Asthma

Hausbesuche

IGEL (individuelle Gesundheitsleistungen)

Reisemedizinische Beratung und Reiseimpfungen

Unser Reise-Gesundheits-Service bietet Ihnen umfassende Beratung zu Gesundheitsverhalten, Impfschutz und Vorsorge für Auslandsreisen.

Wir beraten Sie gerne,

  • welche Reise Sie sich gesundheitlich zutrauen können
  • wie Sie sich während der Reise verhalten sollten
  • wie Sie sich vor Krankheiten im Ausland schützen können
  • wenn Sie nach der Reise gesundheitliche Probleme haben.

Inhalt der Reiseberatung

  • Spezial-Beratung bei chronischer Krankheit
  • Reise-Impfberatung
  • Malariaprophylaxe-Beratung
  • Reisemedizinische Atteste (Tauglichkeitszeugnisse, Reisestornierung u.a.m.)
  • Medikamente für Ihre Reiseapotheke
  • Adressen für medizinische Notfälle im Ausland
  • Wenn Sie nach der Reise gesundheitliche Probleme haben.
  • Wir sind dem reisemedizinischen Informationsdienst des Centrums für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf angeschlossen. Damit ist der Zugriff auf stets aktuelle Informationen und Gesundheitsvorsorgeempfehlungen für über 200 Länder und Regionen der Erde per Internet und Computersoftware jederzeit gewährleistet.
  • Machen Sie den Termin hierfür ausreichend früh und nicht eine Woche vor Abreise, damit eventuelle Impfungen noch gegeben werden können. Denken Sie daran, je weniger gesundheitliche Probleme Sie während der Reise haben, umso mehr können Sie Urlaub und Reisen in ferne Länder genießen.

Kosten

Den gesetzlichen Krankenkassen ist es untersagt, reisemedizinische Leistungen für einen privaten Auslandsaufenthalt zu erstatten.

Patientenverfügung

Wer kann schon sagen, was in der Zukunft geschieht? Aber rechtzeitig vorsorgen kann man. Die Patientenverfügung soll im Falle eines Falles ihre Wünsche ausdrücken und dem behandelnden Arzt helfen, eine Entscheidung zu treffen. Dabei kommt es nicht allein auf das Schriftstück der Patientenverfügung an, sondern auf die Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod innerhalb der Familie. Sprechen Sie im Kreis Ihrer Liebsten die verschiedenen „Szenarien“ ab, damit nachher alle an einem Strang ziehen. Die Einhaltung der Patientenverfügung verlangt nämlich viel Kraft. Bei Interesse bekommen Sie von uns ein Muster der Patientenverfügung zum durchlesen und verstehen. Anschließend machen Sie einen Termin und klären mit uns Änderungswünsche oder Fragen.

  • Tauchuntersuchung
  • Führerscheinuntersuchung
  • Lebensversicherungen Gutachten etc.